Aktion

»Unser Leben war mehr wert als das!«

Aktion gegen den Wiener Schandstein

BERICHT:

»Am 01. April 2021 um 6:00 Uhr fand am Desider-Friedmann Platz eine ästhetische Internvetion statt. Aktivisten ehrten die Opfer des Terroranschlags vom 2.11. und zeigten was das ganze Land über den "Schandstein" der Stadt Wien denkt.«


Flyer

»2.000 Euro pro Leichnam. Das sind der Stadt Wien die Terroropfer des 2. Novembers wert. 2.000 Euro bekamen die Hinterbliebenen der vier Todesopfer, die wegen Staatsversagen, Masseneinwanderung und Islamisierung nicht mehr leben. Zeitgleich bekam die Familie des Drogenopfers George Floyd außergerichtlich 27 Millionen zugesprochen. Hinterbliebene der Opfer des Amoklaufs in Hanau erhielten von der BRD Soforthilfen in Höhe von mehr als einer Million Euro. Auch die Familie von Marcus Omofuma erhielt insgesamt 15.000 Euro Schmerzensgeld. Nach den Namen der fremden Opfer werden Straßen benannt. George Floyds von Drogen und Gefängnis gezeichnetes Gesicht sehen wir auf tausenden Titelbildern, T-Shirts und Graffitis. Die Opfer des islamischen Terroranschlags in Wien werden hingegen vergessen, wie alle anderen „Opfer zweiter Klasse“. Sie passen nicht ins mediale Narrativ vom „armen verfolgten Moslem/Migranten“ und vom „bösen, mörderischen Weißen“. Unsere Aktion ist eine Rebellion gegen die verlogene „Hierarchie der Opfer“. Während Millionen schweigen, sind wir die Einzigen, die ihnen die Ehre erweisen. Das tun wir, indem wir die Wahrheit sagen.«



Glitch
  1. »Sie sind Opfer des Staatsversagens. Längst hätte die tickende Zeitbombe Kujtim Fejzulai entschärft und abgeschoben werden müssen. Stattdessen bekam er eine opulente Wohnung und Geld für Waffen auf Steuerkosten.«

  2. »Sie sind Opfer der Masseneinwanderung und der Islamisierung. Der islamische Terror ist ein importiertes Phänomen. Er wuchert aus den islamischen Parallelgesellschaften, die Ergebnis des Bevölkerungsaustauschs und der Ersetzungsmigration sind. Ohne islamische Masseneinwanderung und das Staatsversagen auf allen Ebenen würden die vier Opfer noch leben.«


Schandstein

»Der lächerliche „Schandstein“, den Bürgermeister Ludwig nun als „Andenken“ für die Mordtat aufgestellt hat, ist der Gipfel der Frechheit. Ein hässlicher Steinklotz, ohne Verweis auf die Opfer oder den Hintergrund der Tat, ist eine Beleidiung der Toten und der Angehörigen. Dass in Wien immer noch der „Omofuma-Stein" steht, der an einen illegalen, randalierenden Schubhäftling erinnert und dazu viel größer als der Terror-Schandstein ist, macht die Heuchelei perfekt!«

»Wir fordern ein angemessenes Denkmal und gerechte Entschädigung für die Opfer. Ihr Leben war mehr wert als das! Wir verlangen einen Sturz der „Hierarchie der Opfer“. Auf die medial geförderte Parole „Black Lives Matter“, antworten wir mit dem medial verfemten „White Lives Matter“.«

»Wir gehen nicht schweigend in die Nacht. Erwartet uns!«




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