Aktion

#NO_PRIDEMONTH

Aktion gegen die "Prideparade" in Wien

Bericht:

»Die Stadt Wien verschwendet jährlich Millionen an Steuergeld, um sich als „Regenbogenhauptstadt“ zu inszenieren. Es gibt kein Entkommen vor ihrer Propaganda. Sie richtet sich gegen die geschlechtliche Identität und die kleinste Zelle der Nation: die Familie. Die Agenda beginnt mit „Prideparaden“ und endet mit„Transkindern“. Die „Cancel-Culture“, die auch Marko Arnautovic am eigenen Leib erfahren musste, macht aus dem „Pridemonth“ eine totalitäre Zivilreligion.«


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»Aber wir haben keine Angst vor den Zensoren und Hohepriestern dieses Kults. Wir sagen weiterhin die Wahrheit: Ein Mann beibt ein Mann, eine Frau eine Frau und eure Propaganda bleibt Abfall. Wien ist keine „Regenbogenstadt“, sondern bleibt Bastion Europas. Wir wollen keine Pride-, sondern Militärparaden. Wir wollen keine Regenbogenfahnen, sondern Landesfahnen. Unser Stolz gilt der Heimat und wir verachten euren „Pride“.«



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Repression gegen die Aktivisten

Den ganzen Juni wurden Österreicher und Wiener im Rahmen des sogenannten „Pride-Months“ mit staatsfinanzierter Propaganda belästigt. Als am 19. Juni der Höhepunkt dieser Kampagne - die sogenannte „Pride-Parade“ - stattgefunden hat, haben patriotische Aktivisten Widerstand geleistet und ein klares Zeichen gegen diese Form der Indoktrination gesetzt:

»Aber wir haben keine Angst vor den Zensoren und Hohepriestern dieses Kults. Wir sagen weiterhin die Wahrheit: Ein Mann bleibt ein Mann, eine Frau eine Frau und eure Propaganda bleibt Abfall. Wien ist keine „Regenbogenstadt“, sondern bleibt Bastion Europas. Wir wollen keine Pride-, sondern Militärparaden. Wir wollen keine Regenbogen-, sondern Landesfahnen. Unser Stolz gilt der Heimat und wir verachten eure „Pride“!«

Zahlreiche Medien kamen nicht umhin, über die Aktion zu berichten und somit konnte österreichweit ein starkes Signal gegen diesen Irrsinn gesetzt werden.

Doch jetzt schlägt der Staat zurück. Nachdem die Aktivisten bereits mit Strafen wegen „Störung der öffentlichen Ordnung“ belegt wurden, wird nun wegen „Verhetzung“ und „Sachbeschädigung“ ermittelt. Es ist davon auszugehen, dass es zu einem Verfahren kommen wird.

Die Aktivisten benötigen nun abermals eure Solidarität! Solche Verfahren und Prozesse kosten Zeit, Geld und Energie. Sie stehen in der ersten Reihe und sind bereit, mit schlagkräftigen Aktionen Widerstand zu leisten. Doch das funktioniert nur, wenn ihnen durch eure Unterstützung der Rücken freigehalten wird.

Deshalb unser Aufruf: zeigt Solidarität und unterstützt die Aktivisten mit einem Beitrag bei der Bewältigung der Anwalts- und Verfahrenskosten!




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Überweisung an:
IBAN: DE62 1001 1001 2629 4883 75
BIC: NTSBDEB1
Verwendungszweck: "NGO Spende"

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