Aktion

»Ihr Blut eure Schuld!«

Aktion bei Diözese Linz

Bericht:

Am 23. September 2021 haben patriotische Aktivisten in den Räumlichkeiten der Diözese Linz eine Aktion durchgeführt, um gegen den geplanten Gedenkort am Linzer Stadtfriedhof zu protestieren. Sie fordern die Einstellung des Projektes, ein Denkmal für die Opfer von Migrantengewalt und eine konsequente Asylpolitik. Die Aktivisten haben uns folgenden Aktionsbericht zugesandt:



 


»Die Diözese Linz unter Dr. Stefan Schlager trägt die Hauptverantwortung für einen geplanten Gedenkort am Linzer Stadtfriedhof, der den verstorbenen Asylanten im Mittelmeer und auf der Balkanroute gewidmet sein soll. Dieses Vorhaben ist angesichts der importierten Migrantengewalt als einer der Hauptfolgen der Migrationskrise des Jahres 2015 blanker Hohn. Es symbolisiert die Ignoranz und Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern dieser Gewalt und kann daher nur als Schandmal bezeichnet werden!«

»Erst vor wenigen Monaten wurden die fatalen Konsequenzen dieser verantwortungslosen Rhetorik und Politik wieder sichtbar, als die 13-Jährige Leonie von mehreren afghanischen Jugendlichen vergewaltigt und anschließend ermordet wurde. Der Mörder selbst konnte laut britischen Medienberichten nach seiner Tat auf einem Flüchtlingsboot nach Großbritannien fliehen, wo er wenige Tage später in London verhaftet wurde. Zudem war er in Österreich bereits mehrfach – unter anderem wegen sexueller Nötigung – vorbestraft. Hätte es 2015 einen konsequenten Grenzschutz gegeben oder wäre der Täter rechtzeitig abgeschoben worden, wäre Leonie heute noch am Leben!«

»Dieser Fall verdeutlicht die fatalen und absurden Folgen einer Politik der offenen Grenzen sowie der dazugehörigen Multikulti-Propaganda. Doch dessen ungeachtet halten Organisationen wie die Diözese Linz und Personen wie Stefan Schlager weiterhin an ihrer tödlichen Ideologie fest und lassen keine Gelegenheit ungenutzt, diese auch weiterhin zu propagieren. An ihren Händen klebt Blut!«

»Wir als patriotische Aktivisten haben uns deshalb zum Widerstand entschlossen: „Ihr Blut – Eure Schuld!“. Die Aktion soll den Verantwortlichen als Mahnung dienen und ist dem Andenken aller Opfer importierter Migrantengewalt gewidmet.«



»Wir stellen in diesem Sinne folgende Forderungen an die Politik:

  1. Nicht-Realisierung des geplanten Gedenkortes: der Stadtfriedhof Linz darf keinesfalls durch ein solches Schandmal entehrt werden. Der Friedhof ist ein Ort des Gedenkens an unsere Vorfahren, keine Bühne für Multikulti-Propaganda.
  2. Die Realisierung eines angemessenen Denkmals für Leonie und aller Opfer importierter Migrantengewalt sowie eine klare Benennung der Verantwortlichen.
  3. Etablierung eines effektiven Grenzschutzes und einer konsequenten Abschiebepraxis, um solche Taten in Zukunft zu verhindern und die Politik des Bevölkerungsaustausches zu stoppen.

Wir sind die Stimme der Ermordeten und wir kommen wieder. Erwartet uns!«


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