»Ein Denkmal für unsere Opfer!«

Aktion beim "Omofuma-Denkmal" in Wien

Bericht:

»Heute um 12:00 stellten patriotische Aktivisten eine Schalung um das Omofuma-Denkmal in Wien auf, ein Denkmal für einen illegalen Schubhäftling, der bei seiner Abschiebung umkam. Die Schalung zieren die Parole "White Lives Matter Wien" und die Gesichter von vier Opfern von importiertem Terror: Elodie Breuil, Sara Zelenak, Ebba Åkerlund und Vanessa Preger.«



»Marcus Omofuma war unter falschen Angaben illegal nach Europa eingedrungen. Bei seiner Abschiebung widersetzte er sich gewaltsam. Nachdem die Polizei ihn fesselte, starb er während dem Flug an Herzversagen oder Erstickung.

Für ihn steht in Wien ein Denkmal am "Platz der Menschenrechte". Es wurde im Jahr 2003 illegal errichtet und dann von der Stadt Wien institutionalisiert. Gleichzeitig steht nirgendwo ein Denkmal für die unzähligen Opfer von importiertem Terror.

Diese sichtbare Ungerechtigkeit zeigt die Wahrheit hinter der Mär vom „strukturellen Rassismus“. Das ganze Establishment schert sich nicht um tote Europäer. Sie werden vergessen. Denkmäler gibt es nur, wenn es in ihre Agenda passt.

Wir aber haben nicht vergessen. Das Blut der Opfer klebt an den Händen der Politiker. Wenn wir sie vergessen, töten wir sie ein zweites Mal. Deshalb fordern wir von der Stadtregierung die Errichtung eines Denkmals für die Opfer des 2. Novembers und für alle, die durch importierten Terror und Migrantengewalt gestorben sind.«


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