"EKH ABREISSEN - PKK ABSCHIEBEN"

Banneraktion - "WIEN IST NICHT ISTANBUL"


Eine Woche lang hielten turko-kurdische Clankriege Österreich in Atem. Der Grund dafür ist ebenso bizarr wie erschreckend. Sie fanden nicht im nahen Osten statt, sondern in Favoriten, einem ehemaligen Wiener Arbeiterviertel. Was ist aus unserer Stadt geworden? Was ist in Österreich passiert?

Die verräterische „Volkspartei“, mit der verlogenen Sozialdemokratie, gedeckt von Presse und Finanz betreibt seit Jahrzehnten einen Bevölkerungsaustausch gegen das eigene Volk. Jahrelange Ersetzungsmigration hat aus einem Wiener Bezirk einen Teil der Türkei gemacht. Mit der Einwanderung haben wir uns die ethischen Konflikte Ankaras importiert. Im Zentrum des Geschehens steht die „Antifa“, die sich als Erbin der Rotfront ausgibt. Tatsächlich ist die linksterroristische Bewegung heute die Dienerin des Globalismus und des internationalen Kapitals. Sie bekämpft nicht das Weltsystem und globale Ungleichheit, sondern das eigene Volk. Der neurotische und ethnomasochistische Haufen setzt sich aus den letztklassigsten Elementen unserer Generation zusammen und residiert seit Jahrzehnten im Wiener „EKH“, dem Ernst-Kirchweger-Haus, mitten in Favoriten. Das „besetzte“ Haus, hält sich die Stadt Wien als steuerkostenfinanzierte linksterroristische Brutstätte im „Kampf gegen Rechts“. Weil die Antifa selbst großteils aus geschlechtslosen Lauchs besteht, hat man sich dort mit den Kurden und namentlich der kommunistischen Terrororganisation PKK verbündet.



Das gefällt den Türken die Favoriten demographisch dominieren nicht, deshalb wurde das EKH Zielobjekt von Angriffen der „Grauen Wölfe“. Am Ende mussten sich die linken Helden sogar in ihrem eigenen Haus vor der multikulturellen Partyszene verschanzen. Die Geister die sie riefen werden sie nicht los. Die Antifa wird Opfer ihrer eigenen Besiedlungs- und Ersetzungspolitik. Die Reaktion der Medien auf diesen entlarvenden Skandal war erbärmlich. Die Grauen Wölfe wurden als „Faschisten“ dargestellt, der ethnische Konflikt sollte zum Kampf „links gegen rechts“ stilisiert werden. Man setzte die eingewanderten türkischen Imperialisten, sogar mit patriotischen Aktivisten wie der IBÖ gleich. Um dem Fass den Boden auszuschlagen, lud Sebastian Kurz, der ebendiese Identitäten als „widerlich“ diffamierte und gelobte sie in Österreich auszumerzen, „Vertreter“ der kurdischen und türkischen Nationalisten ins Bundeskanzleramt ein. Die PKK und die MHP werden damit auf Augenhöhe ins Zentrum der österreichischen Demokratie eingeladen. Gewalttätige Extremisten, kurdische Terroristen und importierte Nationalisten werden hofiert. Heimische Patrioten werden mit aller Härte verfolgt. Der Österreicher steht daneben, schweigt, ballt die Faust in der Tasche und tut nichts. Die Parlamentspatrioten reden, fordern und empören sich, und tun nichts. Wir taten etwas!



In einem kompromisslosen Akt des Widerstands stießen wir gestern Nacht ins „Herz der Bestie“ vor. Das staatsfinanzierte Zentrum der Linksterroristen, im ausgetauschten, orientalisch okkupierten Favoriten, wurde mit einem Banner verschönert. Patriotische Aktivisten stiegen aufs Dach des EKHs und forderten auf einem Banner mit der Aufschrift „EKH abreißen, PKK abschieben, Wien ist nicht Istanbul“, das was Millionen Österreicher denken. Wir verlangen eine sofortige Abschiebung importierter Terroristen und Straftäter, ein Verbot fremder imperialistischer Vereine, und eine Entfernung aller linksterroristischer Akteure aus dem EKH. Stattdessen soll das Haus zu einer Gedenkstätte für die Millionen Todesopfer des Marxismus und zu einem Dokumentationsarchiv gegen Linksterrorismus werden.

Noch dominieren fremde Banden unsere Straßen und linke Verräter beherrschen die Politik. Doch das ändert sich. Sie haben die Macht, aber wir haben die Nacht! Von Aktion zu Aktion werden wir mehr und mutiger. Jedem Patrioten, der das liest, sagen wir: Hört auf feige zuzusehen und daneben zu stehen, als ginge euch das alles nichts an, werdet aktiv, besetzt die Dächer und holt euch die Straßen zurück!





Banneraktion in Wien Penzing

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