“Schuldkult” – Banneraktion in Linz

Niemals auf Knien!


Am Sonntag, dem 14. Juni 2020, machten patriotische Aktivisten in Linz deutlich sichtbar, was es mit dem Blacklivesmatter-Irrsinn auf sich hat: Es handelt sich um einen Kult der Schuld! Nicht nur in Amerika, auch in Europa werfen sich die Menschen in quasi-religiösen Ritualen auf den Boden, kriechen demütig im Staub und gehen auf die Knie, um Buße zu tun. In einer Art Massenwahn wird jeder "weiße" Mensch automatisch als sündig erklärt, doch eine Erlösung ist nicht vorgesehen - die Schuld muss bleiben.



Aufgebaut ist dieser Kult auf Lügen - ein schwerkrimineller Schwarzer aus den USA wird zum Heiligen stilisiert und gnadenlos politisch instrumentalisiert. Uns vermittelt man, dass Schwarze von Weißen überproportional und aus purem "Rassismus" quasi-systematisch ermordet werden. Jeder von uns wirkt weiters bereits durch kleinste alltägliche Details jederzeit am sogenannten "strukturellen Rassismus" mit. Die Zahlen sprechen allerdings eine ganz andere Sprache - wir kennen die Kriminalitätsstatistiken aus den USA, laut denen in Wahrheit der überwiegende Großteil von Gewaltverbrechen an Schwarzen von anderen Schwarzen begangen werden sowie proportional mehr Weiße von Schwarzen getötet werden. Nicht nur ist dieses Narrativ aber verlogen, es ist auch unglaublich heuchlerisch: Uns wird suggeriert, wir seien alle mitverantwortlich am Tod George Floyds tausende Kilometer weg und hätten daher alles nur Menschenmögliche zu tun, um uns zu entschuldigen. Gleichzeitig sind alle die Toten von Multikulti, die Terroropfer, die tausenden zur Prostitution gezwungenen Mädchen von Rotherham etc. keiner Erwähnung wert. Wer es auch nur wagt, an sie zu erinnern, wird bereits als "rechtsextrem" bezeichnet.



Doch wir werden eure Lügen nicht unwidersprochen hinnehmen. Die aktivistische Jugend in Österreich ist bereit, auf die Straße zu gehen - gegen Schuldkult und Bevölkerungsaustausch, für die Reconquista. Wir entschuldigen uns nicht - niemals auf Knien!


“Siegfriedskopf

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