"Defend
Hörsaal 50"

Rechter Aktivismus an der Uni Wien im Q4 2019

Bericht:

Im Wintersemester 2019 organisierte sich an der Uni Wien zahlreiche rechtsgesinnte Studenten gegen die Sabotageakte linksextremer Störer. Dank massiver Präsenz konnte die Vorlesung von Professor Höbelt im Hörsaal 50 mehrfach geschützt werden.


Die Vorlesung des Geschichtsprofessors Lothar Höbelt an der Uni Wien war linksextremen Kräften ein Dorn im Auge. Der Inhalt (Geschichte der 2. Republik) war nebensächlich. Die Person des Professors war der Stein des Anstoßes. Sein Verbrechen? Er hatte einen Vortrag bei einer Tagung des Freiheitlichen Akademikerverbandes gehalten. Zweimal brachen vermummte linke mit lächerlichen Bannern in die Vorlesung ein, beschimpften Höbelt, schüchterten, die spärlichen und hauptsächlich älteren Zuhörer ein und verlangten die Streichung der Lehrveranstaltung. Daraufhin organisierten sich Studenten, FPÖler, Burschenschafter, Patrioten und Identitäre aus Wien und besuchten von da an zahlreich Höbelts Vorlesung. Anwesende Linke waren in der Minderheit. Bei der vorletzten Einheit kam es zu einer Blockade des Saals, die typischerweise von der Polizei nicht geräumt wurde. Eine offenbar geplante Störaktion in der letzten Einheit wurde in letzter Sekunde abgeblasen, da Rechte die Mehrheit im Saal stellten. Ein Banner, das im Zuge der Aktionen entstanden war macht es klar: "Linksextreme raus aus der Uni!" Es wird nicht die letzte Aktion rechte Studenten gewesen sein.



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